Husband Stitch

Letzte Aktualisierung am 10.01.2020 | 51 Aufrufe | Fehler melden

Bedeutung

Der sogenannte Husband Stitch bezeichnet einen chirurgischen Eingriff bei Frauen. Hierbei wird der Vaginaleingang der Frau enger genäht, damit ihr Sexualpartner den Sex intensiver erlebt.

Alternativ wird auch der Begriff „Daddy Stitch“ verwendet.

Öffentliches Interesse

Ursprung

Es ist nicht ganz klar, woher der „Husband Stitch“ stammt, jedoch kann es bei einer Geburt durchaus zu einem Riss zwischen dem Gewebe der Vulva und dem After kommen. Dies muss in jedem Fall vernäht werden, damit eine rasche Heilung einsetzen kann.

Möglich wäre, dass Ärzte auf den Rat der Ehemänner hin mehr zugenäht haben, als normalerweise nötig gewesen wäre.

Verbreitung

Die tatsächliche Verbreitung dieser Praktik ist nicht bekannt, jedoch gibt es etliche Aussagen diverser Ehefrauen, welche in Foren anonym von solchen Eingriffen gegen ihren Willen berichten.

Sie beschreiben auch die schmerzhaften Komplikationen, die eine solche Methode mit sich bringt. Es kann bis zur völligen Unfähigkeit der Frau gehen, überhaupt noch Sex zu haben.

Auch Ärzte legen dar, dass sie in einigen Fällen, ohne das Wissen der Ehefrauen, gebeten wurden mehr zuzunähen als nötig.

Sind nicht alle Parteien mit einer solchen Veränderung einverstanden, handelt es sich um eine Körperverletzung und ist strafrechtlich relevant.

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