Mandela Effect

Letzte Aktualisierung am 29.05.2019 | 25 Aufrufe | Fehler melden

Bedeutung

Der Mandela Effect (auf Deutsch: „Mandela Effekt“) ist eine bekannte Verschwörungstheorie.

Sie basiert auf dem Phänomen, dass sich eine große Gruppe an Menschen an ein vermeintliches Umstad deutlich erinnert, das insgesamt oder so in der Form nicht passiert oder gewesen ist.

Die Theorie beinhaltet auch, dass es mit Paralleluniversen oder einem Schmetterlingseffekt zusammenhängen könnte.

Öffentliches Interesse

Ursprung

Der frühere Präsident Südafrikas und Anti-Apartheid-Revolutionär Nelson Mandela starb 2013 im Alter von 95 Jahren an einer Infektion der Atemwege.

Im Jahr 2010 erinnerten sich einige Leute daran, dass Mandela während seiner Inhaftierung in den 1980er Jahren im Sterben lag, weswegen es heute als „Mandela- Effekt“ bezeichnet wird.

Verbreitung

Der Begriff erlangte erst 2016 große Aufmerksamkeit, als eine Geschichte über die Kinderbuchreihe „Berenstain Bears“ viral wurde, die laut 2012 in einem Blog-Post besprochen, viele Menschen als „Berenstein“ (mit „e“ anstatt einem „a“ geschrieben) in Erinnerung hatten.

Ein weiteres bekanntes Beispiel ist Darth Vaders berühmter Satz aus Star Wars (Episode V: Das Imperium schlägt zurück) „Luke, ich bin dein Vater“, obwohl er tatsächlich sagt: „Nein, ich bin dein Vater.“

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