Onahole

Letzte Aktualisierung am 24.09.2019 | 37 Aufrufe | Fehler melden

Bedeutung

Onahole kommt etymologisch aus dem Japanischen und wurde ins Englische übernommen, wo es der Begriff für eine künstliche Vagina für die Masturbation eines Mannes ist.

Die Bezeichnung ist ein Kofferwort aus „Ona“, was vom japanischen Wort „Onani“ (Masturbation) abstammt und „Hole“, was wiederum auf Englisch „Loch“ bedeutet.

Öffentliches Interesse

Ursprung

Sogenannte Masturbatoren gibt es schon sehr lange und sind in Japan entstanden, daher ist „Onahole“ auch eher als Bezeichnung verbreitet als „Pocketpussy“ oder „Artifical Vagina“.

Sie hatten zunächst den Zweck Männer bei der Selbstbefriedigung zu unterstützen, welche oft lange Zeit von ihren Frauen getrennt waren.

Dazu gehörten Seeleute, Soldaten oder später auch Fernfahrer; zudem sind auch körperlich behinderte Männer Zielgruppe solcher Hersteller geworden.

Mittlerweile haben sich solche Sexspielzeuge auch in entsprechenden Shops etabliert und können von jedem erworben werden, der ein Upgrade für seine Selbstbefriedigung braucht, so wie es Dildos und Vibratoren für die Frau gibt.

Verbreitung

Die meist aus Silikon, Latex oder Weichkunststoff bestehenden Masturbationshilfen können entweder in den meisten Online-Shops für Sexspielzeuge erworben werden oder in entsprechenden Geschäften.

„Onahole“ haben sich in Zeiten der gesellschaftlichen Entwicklung und der damit verbundenen Akzeptanz für Sexspielzeug in vielen Ländern auf der Welt verbreitet und werden schon lange nicht mehr nur von Männern genutzt, die beruflich lange unterwegs sind.

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