Rimming

Letzte Aktualisierung am 27.02.2019 | 79 Aufrufe | Fehler melden

Bedeutung

Rimming ist eine Bezeichnung für Anilingus. Er beschreibt eine orale Sexualpraktik, bei welcher der After als auch die Dammregion mit der Zunge stimuliert wird.

Die deutsche Übersetzung lautet ‚Afterlecken‘.

Öffentliches Interesse

Ursprung

Das sogenannte Rimming kann auch in Form von anderen Begriffen wie ‚Rim-Job‘ auftauchen.

Bei dieser Sexualpraktik geht es vor allem darum, die zahlreichen, dort befindlichen Nervenenden zu stimulieren. Ausgeführt werden kann die Praktik in unterschiedlichen Stellungen, eben wie es beliebt.

Verbreitung

Während es noch vor einigen Jahrzehnten innerhalb der Gesellschaft eine Sexualpraktik war, die sich einfach nicht gehörte, ist das Rimming in der heutigen Zeit akzeptiert.

Daher ist es auch oftmals innerhalb von Pornos zu sehen, wo es zum Vorspiel gehört.

Nicht zu verschweigen ist allerdings das gesundheitliche Risiko, welches beim Rimming besteht.

Innerhalb der Pornoindustrie wird daher eine entsprechende Analhygiene vorausgesetzt, die sowohl mittels Darmspülung als auch einer gründlichen Reinigung gewährleistet ist.

Auf diesem Weg ist das Risiko von gesundheitlichen Folgen relativ gering. Zudem können auch auf anderem Weg entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, beispielsweise mit der Benutzung eines sogenannten Lecktuchs.

Dies bezeichnet eine Folie, die über den Anus gelegt wird, um die Infektion mit ansteckenden Krankheiten zu vermeiden.

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