Toxic Masculinity

Letzte Aktualisierung am 27.11.2019 | 9 Aufrufe | Fehler melden

Bedeutung

Toxic Masculinity bedeutet übersetzt „giftige Männlichkeit“. Es beschreibt eine Bewegung, die sich für eine facettenreichere Persönlichkeit von Männern innerhalb der Gesellschaft einsetzt.

Verglichen mit dem Maskulinismus drehen sich die Inhalte dieser Gruppierung nicht um den Kampf mit dem Feminismus, sondern setzen sich rein für die Belange der Männer ein.

Dazu zählen ein positives Körperbild, das Zulassen von Gefühlen und das Lösen von klassischen Geschlechterrollen.

Öffentliches Interesse

Ursprung

Der Begriff „Toxic Masculinity“ entstammt der Soziologie.

Die Bewegung entstand zwischen den 1980er und 1990er Jahren, als Männer sich gegen das traditionelle Verständnis ihrer Geschlechterrolle wendeten.

Das Bild des dominanten Geschlechts wurde lange Zeit generationsübergreifend weitergegeben. Solche Stigmata werden versucht zu durchbrechen.

Verbreitung

„Toxic Masculinity“ zählt zu einer Reihe von Phänomenen, die seit 2010 zugenommen haben.

Viele Frauen und Männer wollen sich heutzutage nicht mehr von der Werbung diktieren lassen, wie sie sich verhalten oder aussehen sollen.

Zusammenhänge sind auch mit Plattformen wie Instagram zu sehen, auf denen teils enorm bearbeitete Bilder hochgeladen werden.

Immer mehr Leute stehen jedoch zu ihren Schönheitsoperationen und stark manipulierten Fotos. Der Betrachter wird ermutigt, ein positiveres Selbstbild zu entwickeln.

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