Merkin

Letzte Aktualisierung am 18.12.2019 | 33 Aufrufe | Fehler melden

Inhaltsverzeichnis: 1. Bedeutung | 2. Ursprung | 3. Verbreitung

Bedeutung

Öffentliches Interesse

Ursprung des Begriffes

Wer das „Merkin“ erfunden hat, ist ungeklärt.

Bereits im 18. Jahrhundert machten sich Menschen Gedanken, wie sie eine mangelnde Haarpracht bestmöglich durch Hilfsmittel ausgleichen konnten.

Verbreitung des Begriffes

„Merkins“ werden unter anderem in der Filmindustrie eingesetzt. Sie werden Schauspielern insbesondere dann verpasst, wenn altertümliche Filme gedreht werden.

Denn obwohl es heute verbreiteter ist sich den Intimbereich zu rasieren oder zu wachsen, war dies früher nicht der Fall.

Einige Menschen präferieren eine behaarte Intimzone immer noch, so beispielsweise Japaner.

Daraus entwickelten sich alle möglichen Formen dieser Toupets. Es gibt sie bestehend aus Echthaar, Kunstfell und in allen Farbvariationen zu kaufen.

Es existiert sogar ein Schamhaarfetischismus, dessen Befürworter die Intimbehaarung als besonders erregend empfinden.

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Seit klein auf als Gamer unterwegs. War schon im Netz aktiv, als Meme noch ein Fremdwort war. Norddeutscher Schreiberling, der auf digitales Gedöns steht.



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